TOP Produkt Abfrierende Gesundvariante Phacelia

Ideal für intensiv wirtschaftende Betriebe!

Die Gesundvariante setzt sich aus Alexandrinerklee und Phacelia zusammen. Da sie sicher abfriert, ist sie für die Fruchtfolge ideal geeignet - insbesondere als Vorfrucht zu allen Sommerkulturen.

Saatzeitpunkt: April bis Anfang September
Aussaatstärke: 12-14 kg/ha
Düngung: 50 kg N/ha
  • Zusammensetzung: Alexandrinerklee & Phacelia
  • Sicher abfrierend
  • Ideal geeignet als Vorfrucht zu allen Sommerkulturen
  • Ideale Unkrautunterdrückung und Bodenauflockerung

TOP Produkt Abfrierende Gesundvariante Ölrettich

Für sehr gute Unkrautunterdrückung und Bodenauflockerung!

Ölrettich ist eine sicher abfrierende Zwischenfrucht, die zur Stabilisierung der Fruchtfolge dient. Durch die Mischung mit Alexandrinerklee und Perserklee entwickelt sich eine sehr guter Bodengare.

Saatzeitpunkt: August
Aussaatstärke: 15 kg/ha
Düngung: Als Startgabe 40-60 kg N/ha
  • Zusammensetzung: Perserklee, Alexandrinerklee und Ölrettich
  • Sicher abfrierend
  • Staatliche Förderung in Verbindung mit Mulchsaat

Kleegrasmischung S 20

Hochertragreiche Zwischenfruchtmischung zur Futtergewinnung

Um den Zwischenfruchtanbau erfolgreich gestalten zu können, bietet der Mischungsanbau in den Punkten Ertragssicherheit und Vorfruchtwert mehr als Einzelsaaten. Profitieren Sie von mehreren Sorten je Art!

Saatzeitpunkt: Juli-August
Aussaatstärke: 36-40 kg/ha
Verpackungsgrößen: 20 kg Säcke

Zusammensetzung:     
Alexandrinerklee mehrschnittig
einj. Weidelgräser, Welsche Weidelgräser

Zur Nutzung im Ansaatjahr

Auch sehr gut geeignet für Biogasanlagen!



Kleegrasmischung W 20 T

Die Zwischenfruchtmischung für die überjährige Nutzung!

W 20 T wurde konzipiert um nach der Getreideernte noch eine gute Grünlandsilage einzufahren. Als Winterbegrünung verhindert sie erheblich die Erosionsgefahr und bietet im folgenden Frühjahr vor der Maisaussaat den ersten Futterschnitt des Jahres.

Saatzeitpunkt: Juli-August
Aussaatstärke: 36-40 kg/ha
Verpackungsgrößen: 20 kg

Komponenten:
Alexandrinerklee mehrschnittig, tetraploider Rotklee, Welsche Weidelgräser

Überjährige Nutzung:
Zur überjährigen Nutzung mit einem Schnitt im Ansaatjahr und einem Schnitt im darauf folgenden Frühjahr.

Auch sehr gut geeignet für Biogasanlagen!

 

Kleegrasmischung WB 10

Die Hochertragsmischung für Kuh und Biogasanlage

Schnellste Futtergewinnung im Ansaatjahr und dem darauffolgenden Jahr

Saatzeitpunkt: Juli-August
Aussaatstärke: ca. 40 kg/ha
Verpackungsgrößen: 20 kg

Mischung aus Bastardweidelgras, Welschem Weidelgras, Deutschem Weidelgras und Alexandrinerklee. Je Art sind immer mehrere Sorten mit unterschiedlichem Ploidiegrad eingemischt, wodurch die Ertragssicherheit und die Qualität deutlich verbessert wird. Zur überjährigen Nutzung.

 

Boni

Stickstoffsammler mit Tiefenwirkung

Begrünungsmischung mit 2 Komponenten für rasche Bodenbedeckung mit ausgezeichneter Vorfruchtwirkung

Saatzeitpunkt: Juli-August
Aussaatstärke: 40-60 kg/ha
Düngung: nicht notwendig
Verpackungsgrößen: 25 kg/Sack

Boni wird aus der Platterbse MONI und dem Meliorationsölrettich FORZA gemischt.

Eigenschaften:

  • Raschwüchsig
  • Sicher abfrierend
  • Unkrautunterdrückend
  • Bodenauflockernd
  • Schnell in der Jugendentwicklung
  • Keine Verholzung
  • Gut trockenheitsverträglich

Grüner Angeliter, Markstammkohl

Wertvoll und leistungsfähig für eiweiß- und vitaminreiches Milchvieh-Grünfutter und für die Silierung

Botanischer Name: Brassica oleracea var. medullosa
Saatzeitpunkt: bis 20. Juli
Aussaatstärke: 2,5-3,5 kg/ha (Hauptfrucht) 4-5 kg/ha (Zweitfrucht)
Düngung: Hauptfrucht: 200-240 kg N; 120-150 kg P205; 140-180 kg K2O
Pflanzenlänge: mittel bis lang (90-120 cm)
Verpackungsgrößen: 1 kg

Emerald, Winterfutterraps

Der große, schmackhafte Winterfutterraps mit hohem Futterwert

Botanischer Name: brassica napus
Saatzeitpunkt: Juli bis September
Aussaatstärke: Grünfutter 8-10 kg/ha, Gründüngung 10-20 kg/ha
Düngung: 60-100 kg N/ha
Erntezeitpunkt: Gründüngung
Sorte: Emerald
Verpackungsgrößen: 25 kg
  • Früh- und spätsaatverträglich
  • Schnellwachsend, blattreich
  • Eiweißreich, hoch verdaulich
  • Schmackhaft bis in den Winter
  • Für Weide, Frischverfütterung und Silage
  • Intensives, feinverzweigtes Wurzelnetz
  • Verbesserung der Bodenstruktur und Bodenfruchtbarkeit
  • Schützt aktiv vor Erosion, fördert die Garebildung
  • Effektive Stickstoffkonservierung

Fontan, Winterfutterraps

Der wüchsige Winterfutterraps mit 00-Qualität

Botanischer Name: brassica napus
Saatzeitpunkt: Juli bis September
Aussaatstärke: Grünfutter 8-10 kg/ha, Gründüngung 10-20 kg/ha
Düngung: 60-100 kg N/ha
Erntezeitpunkt: Gründüngung
Sorte: Fontan
Verpackungsgrößen: 25 kg
  • Frühzeitige Futterreserve
  • Hochwertiges Eiweißfutter
  • Hoher Blattanteil sichert gute Futteraufnahme
  • Hohe Verdaulichkeit für optimale Energieausnutzung
  • Für Weide, Frischverfütterung und Silage
  • Schnelle Bodenbedeckung als Erosionsschutz
  • Intensive Durchwurzelung
  • Biomasse fördert aktiv das Bodenleben
  • Nährstoffe werden für die Folgefrucht verfügbar gehalten

Herzog, Winterfutterraps

Blatt- und nährstoffreiches Futter, Bodengesundung- und Fruchbarkeit, wirkungsvoller Erosionsschutz

Botanischer Name: brassica napus
Saatzeitpunkt: Juli bis September
Aussaatstärke: Grünfutter 8-10 kg/ha, Gründüngung 10-20 kg/ha
Düngung: 60-100 kg N/ha
Erntezeitpunkt: Gründüngung
Sorte: Herzog
Verpackungsgrößen: 25 kg
  • Früh- und spätsaatverträglich
  • Schnellwachsend, blattreich
  • Nährstoffreich, hoch verdaulich
  • Schmackhaft bis in den Winter
  • Für Weide, Frischverfütterung und Silage
  • Feinverzweigtes, weitreichendes Wurzelnetz
  • Verbessert Bodenstruktur und Bodenfruchtbarkeit
  • Schützt aktiv vor Austrocknung, Verschlämmung und Erosion
  • Verhindert Nitratauswaschung

Alexandrinerklee

Die optimale Zwischenfrucht

Ideal zur einjährigen Sommernutzung, oft in Mischungen mit Einjährigem Weidelgras; ähnlicher Wuchs wie Luzerne; die Ernte sollte aufgrund der zunehmenden Verholzung nicht zu spät erfolgen.

Botanischer Name: trifolium alexandrinum
Saatzeitpunkt: Juli bis Ende August
Aussaatstärke: 30-35 kg/ha
Düngung: N-Bedarf zum Start 40 kg/ha
Verpackungsgrößen: 25 kg Säcke

Besonderheiten:

  • Eiweißreiche Futterpflanze
  • N-Sammler
  • Sehr schnelle Jugendentwicklung
  • Keine Durchwuchsgefahr
  • Sehr guter Vorfruchtwert
  • Abfrierend

Ölrettich

Die Alternative zur Senfsaat

Der Hauptvorteil des Ölrettichs ist die optimale Bodenaufbereitung durch eine tiefe Durchwurzelung des Bodens.

Botanischer Name: raphanus sativus
Saatzeitpunkt: Juli/August
Aussaatstärke: 18-24 kg/ha
Düngung: ca. 100 kg N je ha
Verpackungsgrößen: 25 kg Säcke
  • Robuste Pflanze mit rascher Jugendentwicklung
  • Tiefwurzelnd
  • Nematodenresistente Sorten verfügbar
  • Geringe Durchwuchsgefahr
  • Geringe Blühneigung
  • Geringe Wuchshöhe

TOP Produkt Defender, multiresistenter Ölrettich

Multiresistenter Ölrettich zur Bekämpfung verschiedener Nematodenarten und zum Schutz vor Krankheiten

Das Multitalent Defender ist gleichermaßen für die frühe Aussaat (späte Blüte) als auch als Zwischenfrucht (schnelle Jugendentwicklung) geeignet!

Botanischer Name: raphanus sativus
Saatzeitpunkt: April bis Anfang September
Aussaatstärke: 25-30 kg/ha
Düngung: 40-60 kg N/ha
Erntezeitpunkt: Gründüngung
Sorte: Defender
Verpackungsgrößen: 25 kg
  • Bis zu 90 % Bekämpfung von Rübenzystennematoden
    (Resistenznote 2+)
  • Gesunde und schnelle Anfangsentwicklung
  • Kräftiges und blattreiches Wachstum
  • Intensives und tiefreichendes Wurzelsystem
  • Späte Blüte mit langer vegetativer Wachstumsphase
  • Hoher Trockenmasseertrag
  • Hervorragender Erosionsschutz

 

Multiresistenz

Bekämpft mehrere Nematodenarten, z. B. Wurzelgallennematoden (Meloidogyne), Rübenzystennematoden, wandernde Wurzelnematoden, Rübenkopf-/Stängelälchen und freilebende Nematoden.

Außerdem Verminderung von virusbedingter Eisenfleckigkeit (Kartoffeln), Rhizoctonia (Kartoffeln, Zuckerrüben, Blumenzwiebeln), Getreidefruchtfolgekrankheiten
(z. B. Schwarzbeinigkeit), Pythium (Pilze in Erbsen, Kartoffeln und  Blumenzwiebeln) und Kohlhernie.

Colonel, nematodenresistenter Ölrettich (Note 1)

Nematodenresistenter Ölrettich zur biologischen Bekämpfung von Rübenzystennematoden

Botanischer Name: raphanus sativus
Saatzeitpunkt: April bis August
Aussaatstärke: 25-30 kg/ha
Düngung: 40-60 kg N/ha
Erntezeitpunkt: Gründüngung
Sorte: Colonel
Verpackungsgrößen: 25 kg
  • Mit Note 1 höchste Nematodenresistenz gegen Rübenzystennematoden
  • Über 90 % Nematodenreduzierung in amtlichen Prüfungen
  • Sehr schnelle Anfangsentwicklung
  • Gesunde und kräftige Jugendentwicklung
  • Für Aussaaten bis Anfang September geeignet
  • Dichtes Blattwerk für wirksame Unkrautunterdrückung
  • Mittelspäte Blüte: Ideale Zwischenfrucht
  • Guter Winteraustrieb nach dem Schlegeln, die Nematodenreduzierung setzt sich fort und eine Verunkrautung wird wirksam verhindert
  • Geringe Neigung zur Rettichbildung
  • Bindet wertvollen Stickstoff über Winter und schützt Nährstoffe vor Verlagerung in tiefere Bodenschichten
  • Geeignet zur Mulchsaat von Zuckerrüben

DaCapo, nematodenresistenter Ölrettich (Note 2)

Nematodenresistenter Ölrettich zur biologischen Bekämpfung von Rübenzystennematoden

Botanischer Name: raphanus sativus
Saatzeitpunkt: April bis September
Aussaatstärke: 25-30 kg/ha
Düngung: 40-60 kg N/ha
Erntezeitpunkt: Gründüngung
Sorte: DaCapo
Verpackungsgrößen: 25 kg
  • Verlängerte aktive Wachstumsphase für erfolgreiche Nematodenbekämpfung
  • Feinverzweigtes, tiefreichendes Wurzelwerk
  • Schnelle Anfangsentwicklung und dichtes Blattwerk, dadurch wirkungsvolle Unkrautunterdrückung und hervorragende Schattengare
  • Verminderung der Stickstoffauswaschung über Winter

Siletina, Ölrettich konventionell

Schnell große Grünmassen für biologisch hochwirksame Gründüngung, Grünfutter und Silage

Botanischer Name: raphanus sativus
Saatzeitpunkt: Ende Juli bis Ende August
Aussaatstärke: 18-25 kg/ha
Düngung: 40-60 kg N/ha als Startgabe
Erntezeitpunkt: Gründüngung
Sorte: Siletina
Verpackungsgrößen: 25 kg
  • Schnelle Bodenbedeckung
  • Tiefreichendes, feinverzweigtes Wurzelnetz
  • Sehr blattreich
  • Schafft Bodengare
  • Lockert Bodenverdichtung auf
  • Aktiviert das Bodenleben
  • Reichert wertvollen Humus an
  • Schafft gesunde Böden mit ausgezeichneter Bodenfruchtbarkeit

 

Siletta Nova, Ölrettich konventionell

Ölrettich zur Verminderung der virusbedingten Eisenfleckigkeit bei Kartoffeln

Botanischer Name: raphanus sativus
Saatzeitpunkt: Juli bis August
Aussaatstärke: 18-25 kg/ha
Düngung: 60-80 kg N/ha
Erntezeitpunkt: Gründüngung
Sorte: Siletta Nova
Verpackungsgrößen: 25 kg
  • Schnelle Bodenbedeckung
  • Tiefreichendes Wurzelnetz
  • Besonders blattreich
  • Spätblühend
  • Niedrigwachsend
  • Vermindert die virusbedingte Eisenfleckigkeit bei Kartoffeln (verursacht durch das Tabak-Rattle-Virus TRV)
  • Lockert Bodenverdichtung auf
  • Aktiviert das Bodenleben
  • Reichert wertvollen Humus an

Phacelia

Ideale Zwischenfrucht im Rübenanbau!
Beliebte Bienenweide

Phacelia ist sehr gut fruchtfolgeverträglich da sie mit keiner anderen Art verwandt ist. Keine Wirtspflanze für Nematoden, sicher abfrierend. Beste Grundlage für die Bienenzucht.

Botanischer Name: phacelia
Saatzeitpunkt: Juli
Aussaatstärke: 10-15 kg/ha
Düngung: ca. 60 kg N je ha
  • Anspruchslos, daher spätsaat- und trockenheitsverträglich
  • Sehr gute Mulchsaateignung
  • Hervorragend für Gründüngung
  • Gesundungsfrucht, da nicht mit anderen Ackerbaukulturen verwandt

Angelia, Phacelia

Der Marktführer -  feinstängelig für störungsfreie Mulchsaat

Botanischer Name: phacelia
Saatzeitpunkt: Juli bis Ende August
Aussaatstärke: 10-12 kg/ha in sorgfältiges, feinkrümeliges Saatbett
Düngung: 40-60 kg N/ha
Erntezeitpunkt: Gründüngung
Verpackungsgrößen: 10 kg
  • Die feinstengelige Sorte mit ausgezeichneter Mulchsaateignung
  • Führende Phacelia im Praxisanbau
  • Rasche Anfangsentwicklung
  • Gute Unkrautunterdrückung durch geschlossene Vegetationsdecke
  • Wertvolle Bienenweide
  • Nematodenneutral, für Zuckerrübenfruchtfolgen geeignet
  • Entwickelte Bestände frieren bei geringem Frost ab, nur im Jugendstadium ist Phacelia frostresistent
  • Aktiver Schutz vor Wind- und Wassererosion
  • Effektive Stickstoffkonservierung

Sandhafer

Die schnelle und kostengünstige Ackerbegrünung

Sandhafer ist ein aus Südamerika stammendes Gras. In Frankreich wird es als Zwischenfrucht zur Bodenverbesserung großflächig eingesetzt. Sandhafer ist auch zur Biomassegewinnung gut geeignet.

Botanischer Name: avena strigosa
Saatzeitpunkt: Juni-August
Aussaatstärke: 25-40 kg/ha
Düngung: Wie bei gewöhnlichem Hafer
Verpackungsgrößen: 25 kg/Sack

Eigenschaften:

  • Unkraut unterdrückende Wirkung
  • Schnelles Wachstum
  • Hohe Trockenmasseerträge
  • Optimale Bodenauflockerung
  • Auch in Mischung mit anderen Kulturen

Pratex, Sandhafer

Sandhafer (Rauhafer) zur Bekämpfung von Pratylenchus penetrans

Botanischer Name: avena strigosa Schreb.
Saatzeitpunkt: April bis September
Düngung: 40-80 kg N/ha
Pflanzenlänge: 160 cm
Erntezeitpunkt: Gründüngung
Sorte: Pratex
  • Zwischenfruchtnutzung zur Bekämpfung von Pratylenchus penetrans nach der Getreideernte möglich
  • Keine Vermehrung von Trichodoriden
  • Für alle Bodenarten geeignet, auch für sandige und saure Böden
  • Sehr schnelle Anfangsentwicklung, schneller als einjähriges Weidelgras
  • Zahlreiche Blätter mit guter Unkrautunterdrückung
  • Hohe Produktion an organischer Masse, Nutzung zur Silage, Viehfütterung und Biogas möglich
  • Nicht winterhart

Mungo

Mungo ist ein Korbblütler und daher mit unseren üblichen Ackerkulturen nicht verwandt. Die schnelle Jugendentwicklung lässt die Pflanze zügig auf ca. 1 m wachsen. Schon die ersten Fröste sorgen für sicheres Abfrieren. Die Pflanze bildet wenig Lignin, d.h. sie verholzt kaum, und ist daher ideal für eine Mulchsaat im Folgejahr geeignet.

Saatzeitpunkt: Juli bis Anfang August
Aussaatstärke: 8-10 kg/ha
Düngung: empfehlenswert
Pflanzenlänge: ca. 1 m
Verpackungsgrößen: 10 kg Säcke

Das Mungokorn soll in ein feinkrümeliges Saatbett mit einer flachen Ablagetiefe von 1-2 cm eingebracht werden. Gegebenenfalls den Boden etwas walzen.

Ramtil

Die sicher abfrierende Zwischenfrucht!

Der Korbblütler, der botanisch betrachtet zur selben Unterfamilie wie die Sonnenblume zählt, ist mit keiner Hauptkulturart verwandt und durchbricht daher als Zwischenfrucht die Fruchtfolgekette.
Ramtil zeichnet sich durch eine schnelle Jugendentwicklung aus und kann unter optimalen Bedingungen bis zu 150 cm hoch werden, nach ca. 80 Tagen setzt die Blüte ein.
Aufgrund der hohen Trockenheitstoleranz wächst Ramtil sicher durch den Sommer hindurch und stirbt durch die geringe Frosttoleranz zuverlässig nach den ersten Frostnächten im Herbst ab. Ramtil neigt wenig zum Verholzen und ist daher auch für die Mulchsaat gut geeignet.

Botanischer Name: Gruizotia abyssinica
Saatzeitpunkt: Juli/August
Aussaatstärke: 10 kg/ha
Pflanzenlänge: 150 cm
Verpackungsgrößen: 10 kg Säcke

Einjähriges Weidelgras

Viel Ertrag in kurzer Zeit

Durch den Anbau des einjährigen Weidelgrases kann im Zwischenfruchtanbau hochwertiges Futter gewonnen werden. Nicht überwinternd. Hoch ertragreich.

Botanischer Name: lolium westerwoldicum
Saatzeitpunkt: Juli bis Mitte August
Aussaatstärke: ca. 40-50 kg/ha
Verpackungsgrößen: 25 kg Säcke
  • Einjährig
  • Sehr frühe Nutzung möglich
  • Schnell wachsend aber wenig ausdauernd
  • Guter Nährwert und hohe Schmackhaftigkeit
  • Kein Rispenschieben im Ansaatjahr

Alisca, Einjähriges Weidelgras (t)

Ertragreich und gesund

Botanischer Name: Lolium multiflorum
Saatzeitpunkt: Juli bis August
Aussaatstärke: 40-50 kg/ha
Düngung: 80-100 kg N/ha
Sorte: Alisca
  • Tetraploid, mittel - spät
  • Rasche Anfangs- und Jugendentwicklung
  • Leistungsstark: Sehr hohe Grünmasseerträge
  • Viel hochwertiges, energiehaltiges und schmackhaftes Futter
  • Flexibel in der Ernte
  • Ausgewogenes Blatt-/Stängelverhältnis
  • Gutes Nachwuchsvermögen - Nachnutzung durch Beweidung möglich
  • Geringe Anfälligkeit für Rost erspart Mittel- und Arbeitseinsatz

Welsches Weidelgras

Zwischenfrucht zur überjährigen Nutzung

Die Alternative zum einjährigen Weidelgras mit der Nutzungsmöglichkeit im daruf folgenden Frühjahr.

Botanischer Name: lolium multiflorum
Aussaatstärke: 40-50 kg/ha
Verpackungsgrößen: 25 kg Säcke

Senf

Die einfachste Art des Zwischenfruchtanbaus

Senf als Zwischenfrucht ist die einfachste Art der Sommerbegrünung überhaupt. Durch die Aussaat mit dem Schneckenkornstreuer ist es mit einem Gang mit der Bodenbearbeitung möglich und somit sowohl von den Saatgutkosten als auch den Säkosten sehr günstig. Im Winter friert der Senf ab, sodass die Frühjahrsaussaat kein Problem ist.

Botanischer Name: sinapis alba
Saatzeitpunkt: August bis Mitte September
Aussaatstärke: 18-20 kg/ha
Verpackungsgrößen: 25 kg Säcke
  • Ideal für Mulchsaaten
  • Spätsaat- und Trockenheitsverträglich
  • Anspruchslos und rasche Jugendentwicklung
  • Nematodenresistente Sorten verfügbar

Accent, nematodenresistenter Gelbsenf (Note 1)

Senf zur Zwischenfruchtnutzung mit Wirkung gegen Nematoden

Botanischer Name: sinapis alba
Saatzeitpunkt: Juli bis September
Aussaatstärke: 25 kg/ha
Düngung: 40-60 kg N/ha
Erntezeitpunkt: Gründüngung
Sorte: Accent
Verpackungsgrößen: 25 kg
  • Mit Note 1 höchste Nematodenresistenz gegen Rübenzystennematoden
  • Über 90 % Nematodenreduzierung in amtlichen Prüfungen
  • Hoher Schlupfreiz für effektive Nematodenbekämpfung
  • Rasche, gesunde Anfangsentwicklung
  • Wirkungsvolle Unkrautunterdrückung durch Licht-, Wasser-, und Nährstoffentzug - auch bei späten Aussaatterminen
  • Intensive, tiefreichende Durchwurzelung
  • Deutlich späterer Blühbeginn
  • Hervorragender Erosionsschutz
  • Sicheres Abfrieren, leichte Einarbeitung für störungsfreie Mulchsaat

Lotus, nematodenresistenter Gelbsenf (Note 2)

Senf zur Zwischenfruchtnutzung mit Wirkung gegen Nematoden

Botanischer Name: sinapis alba
Saatzeitpunkt: Juli bis September
Aussaatstärke: 25 kg/ha
Düngung: 40-60 kg N/ha
Erntezeitpunkt: Gründüngung
Sorte: Lotus
Verpackungsgrößen: 25 kg
  • Hohe Nematodenresistenz im oberen Bereich der Resistenznote 2
  • Gute Unkrautunterdrückung und rasche Bodenbeschattung
  • Geringe Neigung zum Blühen in der Zwischenfruchtaussaat
  • Ideale Nährstoff-Fixierung und Schutz von Erosion über Winter
  • Friert über Winter sicher ab
  • Für Mulch- und Direktsaat im Frühjahr sehr gut geeignet

Maxi, nematodenresistenter Gelbsenf (Note 2)

Senf zur Zwischenfruchtnutzung mit Wirkung gegen Nematoden

Botanischer Name: sinapis alba
Saatzeitpunkt: Juli bis September
Aussaatstärke: 25 kg/ha
Düngung: 40-60 kg N/ha
Erntezeitpunkt: Gründüngung
Sorte: Maxi
Verpackungsgrößen: 25 kg
  • Hohe aktive Entseuchungswirkung in offiziellen Prüfungen über Jahre bestätigt
  • Schnelle Jungendentwicklung und dichte blattreiche Bestände für rasche Bodenbedeckung und wirkungsvolle Unkrautunterdrückung
  • Mit feinstengeligem Wuchs und mittlerem Trockenmasseertrag ist Maxi die bewährte Ideal-Sorte für störungsfreie Mulchsaat der Zuckerrüben
  • Das feinverzweigte, tiefreichende Wurzelsystem bekämpft Nematoden auch in tieferen Bodenschichten
  • Sicheres Abfrieren schützt den Boden vor Erosion

Albatros, Gelbsenf konventionell

Die einfachste Art des Zwischenfruchtanbaus

Botanischer Name: sinapis alba
Saatzeitpunkt: August bis Mitte September
Aussaatstärke: 18-25 kg/ha
Erntezeitpunkt: Gründüngung
Sorte: Albatros
Verpackungsgrößen: 25 kg
  • Spätsaatverträglich
  • Unempfindlich gegen Trockenheit
  • Gute Bodenbeschattung
  • Hoher Eintrag an wertvoller, organischer Masse
  • Intensives, tiefreichendes Wurzelnetz
  • Friert im Winter sicher ab
  • Schützt aktiv vor Erosion
  • Effektive Stickstoffkonservierung
  • Mulchsaatbewährt für Mais-Fruchtfolgen

Protector, Grünschnittroggen

Biogas-Erosionsschutz-Futter
Besonders geeignet als Biomasse- und Futterlieferant in Fruchtfolgen vor und nach Mais

Botanischer Name: secale cereale
Saatzeitpunkt: September bis Oktober, spätsaatverträglich
Aussaatstärke: Je nach Aussaatzeitpunkt 100- 150 kg/ha
Düngung: 30 kg N/ha (Herbst), 90-100 kg N/ha (Frühjahr)
Pflanzenlänge: Mittel
Erntezeitpunkt: Ende April, Anfang Mai (Ährenschieben, EC 49-51)
Sorte: Protector
  • Winterfestigkeit: Sehr hoch
  • Massenbildung im Anfang: Höchstnote 6, extrem schnellwüchsig
  • Wuchshöhe: Mittel
  • Trockenmasseertrag: Höchstnote 6
  • Ideal für frühe, energiereiche und ertragsstarke Schnittnutzung als Silage für Biogas oder in der Rinderfütterung
  • Protector wächst noch bei Temperaturen, bei denen andere Sorten ihr Wachstum eingestellt haben
  • Erosionsschutz und Bindung von auswaschungsgefährdeten Stickstoff
  • Ausgezeichneter Biomasselieferant durch günstigen Zeit-/Leistungsfaktor

 

News

20.03.2012
Sojabohnen

Die Aussaat steht kurz bevor - jetzt Saatgut ordern! Mehr Informationen finden Sie hier

20.03.2012
Grünlandnachsaat-Bestände überprüfen und Saatgut ordern

In vielen Teilen Deutschlands hat der schwere Wintereinbruch im Februar die Bestände geschwächt. Jetzt Ertrag und Qualität absichern. Mehr Informationen finden Sie hier

Saatstärkentabelle als Download!

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